Auf dieser Seite steht, welche Daten bei Spinmama anfallen, wozu sie dienen und wann sie verschwinden. Weil wir weder Werbeprofile führen noch Konten unterschiedlich behandeln, fällt der Text kürzer aus als üblich. Stand 5. August 2026.
Verantwortlich für die Verarbeitung
Verantwortlich für die Verarbeitung ist der Betreiber von Spinmama, erreichbar über alle Wege unter Kontakt. Mit dem Betreff Datenschutz geht deine Anfrage direkt an die zuständige Person und wird binnen eines Werktags bestätigt.
Was anfällt und warum
Gespeichert wird nur, was für Kontoführung, Zahlungen und Aufsicht unumgänglich ist. Die Aufstellung führt jede Kategorie mit ihrem Anlass auf, sodass kein Eingabefeld ohne Erklärung bleibt.
Deine komplette Kartennummer bleibt uns verborgen. Verwahrt wird sie beim Zahlungsdienst nach dessen eigenen Sicherheitsvorgaben, und für unsere Zuordnung genügen die letzten vier Stellen.
Was bei uns fehlt
Ein Punkt verdient eine eigene Überschrift, weil er die häufigste Sorge betrifft. Wir werten dein Spielverhalten nicht aus, um dir passende Angebote zu zeigen.
Der Grund ist einfach und hängt am Zuschnitt des Hauses. Da jedes Konto ohnehin dieselben Aktionen in derselben Höhe sieht, gäbe es gar nichts, worauf sich eine Auswertung auswirken könnte.
Entsprechend gibt es weder Werbeprofile noch automatische Entscheidungen darüber, wer welches Angebot bekommt. An externe Werbenetze geben wir ebenfalls nichts weiter.
An wen etwas weitergeht
Nach außen geht nur, was sich betrieblich nicht vermeiden lässt. Alle Empfänger sind vertraglich verpflichtet und dürfen die Angaben ausschließlich für den jeweils genannten Zweck verwenden:
- die Anbieter, über die dein Geld ein- und ausgeht;
- die Stelle, die deine Dokumente gegenliest;
- Hersteller eines Spiels, falls eine Runde strittig wird;
- die Aufsicht, soweit ihre Befugnisse das hergeben.
Verkauft wird nichts, und über diese Liste hinaus verlässt nichts das Haus. Sollte sich daran je etwas ändern, hörst du davon vorher und nicht hinterher.
Wie lange es bleibt
Während dein Konto aktiv ist, bleiben die Angaben gespeichert, weil sich Limits und Umsatzstände sonst nicht führen ließen. Erst mit der Schließung setzen die gesetzlichen Aufbewahrungsfristen ein.
Zahlungsbelege müssen hierzulande bis zu zehn Jahre liegen bleiben, Serverprotokolle dagegen nur dreißig Tage. Abgelaufene Fristen führen automatisch zur Löschung, und ein Zugang, über den nie Geld lief, verschwindet in der Regel nach zwei Jahren Inaktivität.
Deine sechs Ansprüche
Sechs Ansprüche gibt dir die europäische Verordnung an die Hand. Dazu zählen Einsicht in das Gespeicherte, Korrektur fehlerhafter Angaben, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung, Mitnahme deiner Daten und Widerspruch.
Als Antrag reicht eine Zeile im Chat oder in einer Mail, kostenlos und ohne dass du dich rechtfertigen musst. Antwort bekommst du spätestens nach einem Monat, bei einer simplen Auskunft meist binnen weniger Tage, und wenn dir das Ergebnis nicht genügt, wendest du dich an die Datenschutzbehörde deines Landes.
Cookies bei uns
Ein paar technisch erforderliche Cookies halten deine Sitzung offen und merken sich Sprache samt Währung. Ohne sie funktioniert die Anmeldung nicht, weshalb sich diese nicht abschalten lassen.
Für die Reichweite erfassen wir lediglich anonyme Summen, beispielsweise wie oft eine Seite geöffnet wurde. Rückschlüsse auf einzelne Gäste sind daraus nicht möglich. Wie dein Konto sonst behandelt wird, steht in den Bedingungen und auf der Startseite.